FRANZI’S TAGEBUCH WOCHE 2

Genau eine Woche ist es jetzt her, dass Arne mich in meiner 1. Trainingseinheit von mybod-e® Shape ordentlich gequält hat. Der Dank für mein hartes Training: 2 Tage Muskelkater vom Feinsten…

Genau eine Woche ist es jetzt her, dass Arne mich in meiner 1. Trainingseinheit von mybod-e® Shape ordentlich gequält hat. Der Dank für mein hartes Training: 2 Tage Muskelkater vom Feinsten. Ich muss zugeben, ich habe das Training wirklich unterschätzt. Dass ich mit einigen Übungen schon in der ersten Woche an meine Grenzen stoße, hat mir zu Denken gegeben. Nach einem kurzen Motivationstief nach dem Motto „Ich komme nicht wieder“ habe ich mich wieder aufgerafft – ich habe mein Ziel fest vor Augen, weiter geht’s.

Einigermaßen motiviert begebe ich mich also zu meinem 2. Training. Das Wetter ist unangenehm schwül, ich schwitze schon, bevor das Workout beginnt. In meiner zweiten Woche begrüßt mich Trainerin Esti. So klein und zierlich wie sie ist, wirkt sie auf den ersten Blick recht harmlos und ich bin für unser gemeinsames Training erst einmal beruhigt. Dass das ein Trugschluss ist, stellt sich wenige Minuten später raus.

Wieder beginnen wir mit einer kurzen Aufwärmphase. Ich fühle mich dadurch direkt gut und fit, bereit, meinen Körper wieder herauszufordern. Einige der Übungen kenne ich schon aus der Einheit mit Arne und ich verbuche erste Erfolge. Ein geschaffter Liegestütz mehr als in der letzten Woche kann mich heute schon glücklich machen. Estis Bemerkung, dass die zweite Woche in der Regel härter ist als die erste, holt mich jedoch schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Die Kraftübungen brennen, der Ausdauerpart lässt mich ohne Ende schwitzen. Und noch eine Feststellung konnte ich heute machen: Grazile Übungen – nicht meins. Es ist wirklich interessant, wie untrainiert mein Körper ist und wie schnell ich ihn an seine Grenzen bringe.

Die wichtigste Feststellung des Tages: Mit Spaß am Training fallen die Übungen leichter, und so genieße ich langsam, was in meinem Körper passiert. Mein Lieblingspart steht auch bei diesem Training am Ende: Das entspannte Stretching. Ich spüre, wie sich Muskel für Muskel entspannt und meine Atmung langsam wieder auf ein normales Maß herunterfährt. Ich verabschiede mich von Esti mit gemischten Gefühlen. Etwas getan zu haben, sich ausgepowert zu haben – ein echt gutes Gefühl. Treppen zu steigen mit zitternden Beinen – das Gefühl, dass noch sehr viel vor mir liegt in den nächsten Wochen. Langsam packt mich mein sportlicher Ehrgeiz. Ich bleibe dran. Mit Muskelkater.