FRANZI’S TAGEBUCH WOCHE 10

Heute starte ich in die zehnte Woche mit mybod-e®. Wenn ich auf die letzten Wochen zurückblicke habe ich schon viel geschafft:

Etliche Kilos sind bis heute gepurzelt (Fortsetzung folgt), literweise Schweiß ist geflossen (ein Großteil bei Arne, der schon durch das bloße Zuschauen schwitzt) und wie viel ich über einige Übungen und nicht enden wollende Wiederholungen geflucht habe, will ich lieber gar nicht wissen. Die ersten fünf Einheiten waren hart – in Woche sechs kam für mich die große Wende: Die Übungen wurden leichter, ich brauche immer kürzere Pausen und der Spaß hat sich auch dazu gemischt.

Heute erwartete mich Arne mit einem neuen Trainingsprogramm, Schweiß und Muskelkater sind also fast schon wieder vorprogrammiert. Dass das Training ordentlich an Fahrt aufgenommen hat, merke ich direkt: Aus den anfangs noch entspannten Aufwärm-Phasen sind mittlerweile schon knackige Trainingseinheiten geworden.

Ich habe nicht herausgefunden, ob Arne mich damit ärgern wollte, aber in dieser Woche sind viele Übungen dabei, die mein Gleichgewicht gehörig auf die Probe stellen. Die ein oder andere Übung wird zum echten Balance-Akt – auch das ist wohl eine Sache des Trainings, und so lerne ich selbst in Woche zehn nicht aus.

Auch der Ausdauerpart hat es diese Woche einmal mehr in sich, ich habe das Gefühl, ich springe quasi durchgehend. Solche Übungen sind wahrscheinlich der Grund für die goldene Regel, sich kurz vor dem Training nicht den Bauch mit allem vollzuschlagen, was dann mitspringen muss.

Irgendetwas ist heute allerdings anders als sonst – richtig, Arne lässt ein Lob nach dem anderen fallen. „Gut“ und „Wow“ gehörten bisher nicht zu seinem Wortschatz. Ich erkenne meinen lieben Drill-Instructor gar nicht mehr wieder und nehme es einfach als das an, was es ist: ein gutes Zeichen dafür, dass meine Leistungen sich von Woche zu Woche weiter steigern.

Am Ende der Einheit bin ich trotzdem fix und fertig und bekomme vor Erschöpfung kaum mehr ein Wort über die Lippen – aber hier enttäuscht mich Arne auch diese Woche nicht: Das Reden übernimmt er wie immer vorbildlich.